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Prüfen Sie selbst, ob die in nachfolgender Liste genannten Inhaltsstoffe in Ihrem Badezimmer stehen!
Entscheiden Sie anschließend, ob Sie Ihren Weg beibehalten oder ändern möchten.

Ich betone ausdrücklich, dass es hier um Informationen geht.
Ich will Ihnen KEINE Angst machen.

Ich lege deshalb so viel Wert auf die Informationen in diesem Kapitel,
- weil unsere Haut unser größtes Organ ist:
Die Haut eines Erwachsenen bedeckt eine Fläche von ca. 1,5 bis 2 Quadratmetern (je nach Körpergröße) und wiegt im Durchschnitt 10 - 12 kg (etwa ein Sechstel des Körpergewichtes).
- weil unsere Haut bis zu zehnmal aufnahmefähiger ist als unser Darm. Nicht umsonst wird die Haut als zweite Lunge und Atmungsorgan bezeichnet.
Daher ist es für mich so wichtig zu wissen, mit was ich meine Haut "behandle". Für Sie auch?
Mehr über die menschliche Haut finden Sie z. B. in einem Artikel von Quarks & Co.

1. Sodium Lauryl Sulfat (SLS), Natriumlaurylsulfat (Natriumdodecylsulfat)

Sodium-Lauryl-Sulfat ist ein sehr scharfes Reinigungsmittel, das in der Industrie als Fettlöser eingesetzt wird, z. B. in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche.
SLS wird (
wie auch SLES) als Schaumbildner eingesetzt und ist in fast allen handelüblichen Shampoos und zahlreichen Zahnpastas, in Seifen, Rasierschaum, Badezusätzen und Reinigungsmitteln enthalten.
Aufgrund seiner entfettenden Eigenschaften, die zu einer irritierten, rauhen oder wunden Haut führen, gilt SLS unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen.
SLS lagert sich in Gehirn, Herz, Lunge und Leber ab und kann ernstzunehmende Schwierigkeiten in diesen Bereichen auslösen.
SLS kann Heilungsprozesse verzögern und bei Erwachsenen zu grauem Star (Augenerkrankung) und bei Kindern zu Entwicklungsstörungen der Augen führen.
SLS kann als Zugabe zu Mundpflegemitteln das Blutungsvermögen der Mundschleimhaut fördern und für die Rückbildung des Zahnfleisches verantwortlich sein.

In dem Kompendium Kosmetische Inhaltsstoffe (Cosmetic Ingredient Review , CIR) 2000 wird eingestanden, dass Produkte mit dem Inhaltsstoff SLS "für kurzen und nicht andauernden Gebrauch bestimmt sind, wonach sie gründlich von der Hautoberfläche abzuwaschen sind".

Im Fachhandel und in Apotheken ist die Substanz erhältlich als: "Natrium-Lauryl-Sulfat" (Sodium ist der latainische Name von Natrium). Auf der Verpackung ist folgender Warnhinweis zu finden:
"Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken. Reizt die Atmungsorgane und die Haut. Gefahr ernster Augenschäden. Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser abspülen und den Arzt konsultieren. Bei Berührung mit der Haut sofort mit viel Wasser abwaschen. Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzbrille / Gesichtsschutz tragen. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen."

Allgemeine Merkmale: Irritierend für Haut und/oder Augen, kann allergische Reaktionen auslöse.
Wird im Körper (in Organen) abgelagert.
Potentiell gesundheitsgefährdend, sollte vollständig vermieden werden

2. Sodium Laureth Sulfat (SLES), Natriumlaurethsulfat

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Sodium-Laureth-Sulfat entsteht aus Natrium-Lauryl-Sulfat (SLS) durch den Prozess der Ethoxylierung, bei dem die Agressivität von Fettlösern wie SLS vermindert und die schaumbildende Wirkung verstärkt wird.
Es ist zwar etwas weniger reizend als SLS, wirkt aber stärker austrocknend.
SLES findet Verwendung in vielen Shampoos, Zahnpastas, flüssigen Badeseifen (Gels), Schaumbädern, Haushaltsreinigern und industriellen Fettlösemitteln.

Ein besonderes Problem besteht darin, dass während des Ethoxylierungs-Prozesses die äußerst schädliche flüchtige Verbindung 1,4-Dioxan entsteht, die leicht eingeatmet und über die Haut absorbiert werden kann. Diese Substanz stört.den Hormonhaushalt und steht in dem Verdacht Auslöser zahlreicher Krebserkrankungen zu sein, an denen Militärangehörige litten, die im Vietnamkrieg im Einsatz waren. Denn: 1,4 Dioxan war einer der Hauptbestandteile des chemischen Entlaubungsmittels "Agent Orange", das während des Vietnamkrieges mit großem Erfolg zur Entlaubung des Dschungels eingestzt wurde, damit der Feind besser gesichtet werden konnte.
Studien an Arbeitern der Möbelindustrie, die Dioxan ausgesetzt waren, wiesen übermäßig häufig Tumore im Nasenrachenraum auf.

Ausserdem können die Reaktionen mit anderen Inhaltsstoffen zur Bildung von krebserregenden Nitraten führen.
Schon durch eine einzige Haarshampoowäsche können größere Nitratmengen in den Blutkreislauf gelangen.

Die Kommission für Verbraucherschutz und Produktsicherheit (Consumer Product Safety Commission), hatte wahrscheinlich ihre Gründe für die Aussage, dass "die Präsenz von 1,4 Dioxan selbst in Spurenmengen Anlass zur Beunruhigung ist".

Allgemeine Merkmale: Irritierend für Haut und/oder Augen, kann allergische Reaktionen auslösen.
Wird im Körper (in Organen) abgelagert.
Potentiell gesundheitsgefährdend, sollte vollständig vermieden werden.

3. Aluminium

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Aluminium ist ein sehr leichtes Metall, das in der Industrie vielfältig eingesetzt wird (z. B. bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen).
Der Pharmaindustrie dient es bei der Herstellung von die Magensäure hemmenden Mitteln.
Hohe Dosierungen können Arteriosklerose fördern und den Phosphat-Stoffwechsel stören.
Die Kosmetikindustrie verwendet es häufig bei der Herstellung von schweißhemmenden Mitteln.
Aluminium ist in sehr vielen handelsüblichen Deodorants zu finden und wird durch die Anwendung in der Achselhöhle mit Brustkrebs sowie mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht.

Allgemeine Merkmale: Potentiell gesundheitsgefährdend, sollte vollständig vermieden werden.
Potentiell gesundheitsschädlich (steht in Verbindung mit Krebs bei Mensch und/oder Tieren, Nervenschädigung, Veränderung der Erbanlagen).

Alzheimer durch Deosprays?
 

4. Diethanolamine (Diethanolamin) DEA
Cocamide (Cocamid) DEA
Lauramide (Lauramid) DEA

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Ein farbloser oder kristalliner Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigugsmitteln Anwendung findet. DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls DEA zusammen mit Nitraten verarbeitet wird, reagieren diese Inhaltsstoffe chemisch miteinander und bilden die potentiell krebserzeugenden Nitrosamine.
Obwohl in früheren Studien DEA selbst nicht als krebserzeugend galt, zeigen neueste Studien, dass DEA krebserzeugende Eigenschaften besitzt, selbst in nitratfreien Zusammensetzungen.
DEA kann auch die Haut und Schleimhäute reizen.

Andere Ethanolamine, die vermieden werden sollten sind:
Triethanolamin (TEA) und Monethanolamin (MEA).

Allgemeine Merkmale: Irritierend für Haut und/oder Augen, kann allergische Reaktionen auslösen.
Wird im Körper (in Organen) abgelagert.
Potentiell gesundheitsgefährdend, sollte vollständig vermieden werden.
Potentiell gesundheitsschädlich (steht in Verbindung mit Krebs bei Mensch und/oder Tieren, Nervenschädigung, Veränderung der Erbanlagen).

5. Nitro- und polyzyklische Moschusverbindungen

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Diese Inhaltsstoffe verbergen sich meist hinter den Bezeichnungen Parfüm oder Fragence.
Synthetische Parfüm- und Duftstoffe in Kosmetika, Seifen und Haushaltsprodukten sind bei empfindlichen Menschen oft Ursache von Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen. Sie haben sich in Tierversuchen teilsweise als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen.
Diese Stoffe tragen wesentlich zur Luftverschmutzung in Innenräumen bei, lagern sich im Körper ab und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.

Allgemeine Merkmale: Irritierend für Haut und/oder Augen, kann allergische Reaktionen auslösen.
Wird im Körper (in Organen) abgelagert.
Potentiell gesundheitsgefährdend, sollte vollständig vermieden werden.
Potentiell gesundheitsschädlich (steht in Verbindung mit Krebs bei Mensch und/oder Tieren, Nervenschädigung, Veränderung der Erbanlagen).

6. Fluoride (Fluorid), Natrium-Fluorid (Sodium-Fluorid)

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Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa Amt: für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert wurde.
Es handelt sich hierbei um ein Abfallprodukt unterschiedlicher Industriezweige.
Sehr aufschlussreich sind die Ausführungen von Phillip Day in seinem Buch: KREBS: Stahl, Strahl, Chemo & Co. (S. 113 ff.)
"Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz", so die Aussage von Dr. Dean Burk vom National Cancer Institute.
Eingesetzt wird es z. B. in Zahnpflegemitteln (Zahnpasta, Mundwasser), im Trinkwasser in einigen Ländern, im Speisesalz und in Fluoridtabletten (Fluorettem, u. a. empfohlen für Babys) zur Vorbeugung gegen Karies.
In Belgien wurde Fluorid in Zahncremes verboten.

Allgemeine Merkmale: Wird im Körper (in Organen) abgelagert.
Potentiell gesundheitsgefährdend, sollte vollständig vermieden werden.
Potentiell gesundheitsschädlich (steht in Verbindung mit Krebs bei Mensch und/oder Tieren, Nervenschädigung, Veränderung der Erbanlagen).

Angesichts der Tatsache, dass sich die EU für eine Fluoridierung von Lebensmitteln entschieden hat, empfehle ich Ihnen dringend die "herrschenden Glaubenssätze" ernsthaft zu hinterfragen und sich anhand der zahlreichen Literatur eine EIGENE Meinung darüber zu bilden.
Im Internet-Zeitalter gibt es die Ausrede "Das habe ich nicht gewusst ..." nicht!
Und bedenken Sie: Auch hier gilt der Grundsatz: "
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!"

Auswahl aus der Fülle von Informationen zu Fluor/Fluorid/Fluoridierung:
-
EG-Sicherheitsdatenblatt Natriumfluorid
- Gefahrstoff-Datenblatt
Natriumfluorid
- Uniprotokolle
"Natriumfluorid"
-
weiterführende Links bei Wikipedia,
- Beitrag speziell zur
Geschichte von Fluorid von Peter Meiers (mehr Infos auf seiner hauptsächlich englisch-sprachigen Homepage),
- englisch-sprachige wissenschaftlich ausgerichtete Site: Fluorides & Fluoridation
- Beitrag "Fluorid im Trinkwasser ..." von Kai Hackemesser
- Beitrag mit weiteren Links:
"Fluor - wie aus einem Gift ein Medikament wurde"
- Findefux-Forum zum Thema "Fluor"
- Beitrag
"Fluor - vom Gift zum Spurenelement" von Kristina Peters,
-

7. Dioxin

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Dioxin ist ein starkes Gift, das mittlerweile fast überall in der Umwelt vorkommt. Es sammelt sich insbesondere in Eiern, Muttermilch, Körperfett und dem Hautgewebe an.
Dieses stark krebserregende Nebenprodukt entsteht bei der Produktion beim Bleichen von Papier in Papierfabriken und in Kosmetika, wenn der Schaumanteil erhöht wird (speziell in Reinigungsprodukten wie Shampoos, Zahnpasta etc.).
DurchVerpackungen (und einige Plastikflaschen), die Dioxin enthalten, kann diese giftige Substanz u. U. auf das abgefüllte Produkt übertragen werden.

Allgemeine Merkmale: Wird im Körper (in Organen) abgelagert.
Potentiell gesundheitsgefährdend, sollte vollständig vermieden werden.
Potentiell gesundheitsschädlich (steht in Verbindung mit Krebs bei Mensch und/oder Tieren, Nervenschädigung, Veränderung der Erbanlagen).

8. Alkohol (Ethanol)

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Eine farblose, flüchtige, brennbare Flüssigkeit, die durch Vergärung von Kohlehydraten durch Hefe entsteht. Alkohol wird oft als Lösungsmittel z.B. für Fette, Öle, Harze und die Lackherstellung verwendet, wird aber auch in Getränken und Arzneimitteln eingesetzt.
Er wirkt keimtötend und konservierend.
Alkohol findet häufig Anwendung in Kosmetika, speziell in Gesichts- oder Haarwässern, aber auch in Mundspülungen, Hautpflegeprodukten und Medikamenten.
Durch die Einnahme wird das Körpergewebe möglicherweise empfindsamer für krebserregende Substanzen. Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von über 25 % stehen im Verdacht, für Mund-, Zungen- und Rachenkrebs verantwortlich zu sein.

9. Kollagen / Tierisches Kollagen (Collagen)

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Ein unlösliches, faseriges Protein (Eiweiß), das aufgrund seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann.
Das Kollagen, das man in den meisten Hautpfleprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen.
Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann diese ersticken.
In der Kosmetik wird es eingesetzt, um den Wasserhaushalt der Haut günstig zu beeinflussen.

10. Formaldehyd (Formaldehyde)

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Ein giftiges, farbloses, stechend riechendes Gas, das als Reiz- und Krebserreger und allergiefördernd gilt.
Formaldehyd wird überwiegend für die Kunststoffproduktion eingesetzt, in Verbindung mit Wasser aber auch zum Desinfizieren, Fixieren und Konservieren verwendet.
Es ist in vielen Kosmetik- und vor allem in Nagelpflegeprodukten enthalten.

Formaldehydabspaltungen verstecken sich hinter den Bezeichnungen:
Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazoidynil-Urea, Bronidox, 5-Brom-5-Nitro-1,3- Dioxane, Diazolidynyl-Harnstoff, Diasolidynyl-Urea, DMDM-Hydantion.

11. Glycerin (Glycerol)

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Eine sirupartige, zähfließende Flüssigkeit, die durch Verbindung von Wasser und Fett chemisch hergestellt wird.
Glycerin wird als Lösungs- und Gefrierschutzmittel sowie als Weichmacher verwendet.
Wenn die Luftfeuchtigkeit unter 65 % liegt, entzieht Glycerin den unteren Hautschichten Feuchtigkeit und lagert diese an der Hautoberfläche ab. Dadurch kann die Haut von innen nach außen austrocknen.

12. Bentonit (Bentonite)

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Ein poröses Tongestein, das große Mengen von Wasser aufnehmen kann und dadurch um ein viefaches anschwillt. Zudem hat es die Eigenschaft, dass es den Sauerstoffgehalt vollständig reduzieren kann, weshalb es von der Feuerwehr zur Feuerbekämpfung eingesetzt wird.
In der Industrie wird Bentonit sehr vielfältig eingesetzt, z.B. als Fett- und Schmiermittelverdicker, Trägermaterial für Pflanzenschutzmittel.
In der Kosmetik kommt Bentonit als Trägerstoff und Füllmittel in zahlreichen Produkten (Grundierungen) vor und kann die Hautporen verstopfen sowie die Haut ersticken, da sie zu wenig Luft bekommt.

13. Kaolin

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Ein feinpulvriger weißer Lehm, der bei der Porzellanherstellung verwendet wird.
Kaolin wird häufig in Grundierungen, Gesichts- und Talkpuder sowie für medizinische Zwecke eingesetzt.
Kaolin hat dieselben Eigenschaften wie Bentonit. Es kann die Poren verkleben, die Haut schwächen und ersticken.

14. Lanolin

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Eine fettartige Substanz (Wollwachs), die das Schaf vor dem Nasswerden schützt.
Lanolin besitzt bekanntermaßen eine Irritationspotential und kann allergische Reaktionen (Hautausschläge) auslösen, die manchmal auf die in der Schafswolle enthaltenen Pestizide zurück zu führen sind.
Lanolin wird zur Fettung von Textil- und Lederwaren eingesetzt sowie als Rostschutzmittel.
Im Kosmetikbereich dient es gereinigt häufig als Grundlage für Salben und Cremes.

15. Mineralöl (Mineral Oil)

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Eine Sammelbezeichnung für aus Rohöl gewonnene flüssige Produkte.
Zu den Mineralölen zählen u. a. Benzin, Diesel- und Heizöl und Bitumen.
In der Industrie wird Mineralöl als Schneidflüssigkeit und Schmieröl eingesetzt.
In der Kosmetik wird es gerne als billiger Rohstoff verwendet, auch in Babyölen.
Es verschließt die Haut luftdicht durch eine ölige Schicht und unterbindet die normale Hautatmung. Feuchtigkeit, Schad- und Abfallstoffe werden nicht mehr ausgeschieden und bleiben als Schlacke in den unteren Hautschichten liegen. Damit wird der Alterungsprozess der Haut beschleunigt.

Eine ähnlich schädigende Wirkung besitzt auch das Petrolatum (Petrolat, Rohvaseline).

16. Sonnenschutzfilter (z. B. Benzophenone)

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Sie dienen als UV-Licht-Absorber und sollen die UV-Strahlung in unschädliche Wärme umwandeln.
Verschiedene Produkte sind in den Verdacht geraten, ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken.
Bestimmte UV-Filter wurden mittlerweile in Fischkörpern und in Muttermilch nachgewiesen.
In Tests wuchsen Brustkrebszellen nach dem Aufbringen von 5 verschiedenen UV-Filtern auffallend schneller.

17. Talkum (Talk, Talc)

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Ein weiches, gräulich-grünes Mineral, das sich fettig anfühlt und mit Speckstein verwandt ist.
Talk wird in der Keramikindustrie genutzt, ferner z. B. für die Herstellung von Tapeten, Kittmassen und als Füllstoff in vielen Endprodukten.
In Kosmetika wird es ebenfalls als Füllstoff oder Pudergrundlage verwendet.
Talk wird gerne im Genitalbereich eingesetzt und ist auch auf Kondomen anzutreffen.
Das Einatmen von Talk kann Krebs erregen.

Es gibt noch weitere Substanzen, die als gesundheitsgefährdend gelten:
Alpha-Hydroxysäure (Alpha Hydroxy Acid (AHA), Fruchtsäure-Komplex),
Butan (Butane), Diethylphtalat, Elastin mit hohem Molekülgewicht, Fluorkohlenwasserstoffe (FKWs oder auch Fluorchlorkohlenwasserstoffe, FCKWs), Geschmacksstoffe, Halogenverbindungen, LAS-Tenside, Lauge, Nitrosamine, Polyethylenglykole (PEG), Propan, Propylenglykole, Salz, Tierfett (Talg).

Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

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